Cantabossa

Bossa Nova, Samba, Música Popular Brasileira

Ein Projekt von Christina Lösch

Bossa Nova

50 Jahre Bossa Nova - é mas que nada!

1959: Carlos Antonio Jobim findet den Bossa Nova hinter einem Polsterkissen eines Sofas und hat erstmal keine Ahnung, was er damit tun soll.

1979: Christina Lösch findet eine Schallplatte von Carlos Antonio Jobim unter dem Sofa und weiß sofort, was sie damit tun soll. Seitdem singt sie Bossa Nova, Samba, Jazz und Artverwandtes.

2009: Die Arbeit an dem, was ein Jahr später "Cantabossa" heißen wird, beginnt.

Das ist die Kurzversion der Geschichte von Bossa Nova und Cantabossa. Die lange Version der Geschichte des Bossa Nova kann man in dem Buch "BOSSA NOVA - The Sound of Ipanema" von Ruy Castro nachlesen. Das Buch über "Cantabossa" müsste vor dem Lesen noch jemand schreiben.


Saudade fez um samba

Saudade macht einen Samba

sagt man in Brasilien. Wer oder was ist Saudade? Bei Cantabossa wird sie gehegt und gepflegt von Christina Lösch und ihren Musikern mit Gesang, Melodien und Worten. Saudade ist ein Lebensgefühl, eine herbeigesehnte Melancholie, gepaart mit überschäumender Lebensfreude, die der Musik Tiefe und Tempo zugleich gibt.

Saudade wurde in eine Liste der zehn unübersetzbaren Worte der Welt aufgenommen. Christina Lösch versucht die Übersetzung mit Gesang und Lyrik. In ziselierten Arrangements und großer Spielfreude vereinen Cantabossa Musik und Saudade – dabei entsteht Samba, Bossa Nova, Música Popular Brasilera und anderes von großer Eleganz, Tiefe, Lebendigkeit und voller Lebensfreude.