Christina Lösch

Gesang und Perkussion

Cantabossa ist ein Projekt von Christina Lösch, das sie seit 2010 in unterschiedlichen Besetzungen auf die Bühne bringt. Christina Lösch ist vor langer Zeit von der klassischen Gitarre zum Gesang gewechselt und hat unter anderem in diversen Jazz-Formationen und einer Bigband gesungen. Die Schönheit der brasilianischen Sprache und Musik hat sie seit dem ersten Hören von Aufnahmen von Astrid Gilberto und Tom Jobim nie mehr losgelassen. Als Sprachwissenschaftlerin beschäftigte sich Christina Lösch deshalb mit der brasilianischen Sprache und als Sängerin mit der brasilisanischen Musik. Herausgekommen ist dabei Cantabossa. Die brasilisanische Musik wird stark durch spezifische Rhythmen geprägt und da für Christina Lösch der Rhythmus etwas ist, wo sie mitmuss, unterstreicht sie diesen bei Cantabossa immer wieder mit veschiedenen Perkussionsinstrumenten.

Nach der Zusammenarbeit mit Peter Korbel (Gitarre), Jan Simon (Jazz-Gitarre), Hartmut Frank (Viola), Michael Günster (Gitarre) und Herbert Müller-Hartmann (Bass) singt sie in der aktuellen Besetzung mit Daniel Rodeck (Bass, Gitarre) und Karsten Winhart (Piano, Keyboard).

Daniel Rodeck

Bass und Gitarre

Daniel Rodeck ist Zettel. Nein, nicht der Handwerker aus dem Sommernachtstraum von William Shakespeare. Er spielt außer bei Cantabossa in mehreren Bands ein sehr breites Repertoire und auch immer wieder als Gastmusiker in verschiendenen Formationen. Deshalb hat er immer seine "Zettel" dabei, damit er das richtige Stück in der richtigen Band spielt. Aber Handwerker ist er auch. Daniel Rodeck baut viele seiner Instrumente selber und wer ihn kennt, hält es nicht für undenkbar, dass er einer der liebenswürdigen, aus dem Sommernachtstraum entsprungenen Handwerker sein könnte.

Karsten Winhart

Piano, Keyboard

Karsten Winhart ist das neueste Mitglied bei Cantabossa. Auch er ist noch in einer anderen Band aktiv, die seine eigenen Kompositionen auf die Bühne bringt. Trotzdem ist er dem Zauber erlegen, der dieser brasilianischen Musik innewohnt, wenn sie sparsam instrumentiert und einfühlsam gesungen wird. Er mag keine Zettel beim Spielen, baut seine Instrumente nicht selber, aber sein Spiel bringt Cantabossa einem Sommernachtstraum sehr nahe.